Pressestimmen zum Kater-Theo-Buch

Die hier zitierten Pressekritiken beziehen sich alle auf die erste, im Erika-Klopp-Verlag erschienene Version des Kinderbuches "Kater Theo und die vier Gerechten".

 

„Das ist scharf. Und sowas wird in einem großen Hamburger Verlag gedruckt? Das fragt man sich, als die Kinder gegen Dame Malwine und ihren Theo Rachepläne schmieden. Aber wenn man den Text zuende gelesen hat, würde man sich nicht mal darüber wundern, wenn aus dem Buch noch ein Drehbuch würde und ein Film. Weil das Talent der Autorin, eine spannende, aktionsreiche Geschichte mit ebenso glaubwürdigen wie überraschend witzigen Details zu erzählen, einfach überzeugt. Und weil sie die Kurve kriegt vom Osttrotz zu einer Vision deutscher Gemeinsamkeit, wie sie sich freilich im kleinen leichter verwirklichen lässt als im Großen.“ (Irmtraud Gutschke, Neues Deutschland) 

„Und die vier Gerechten müssen feststellen, dass das richtige Leben eben doch ein bisschen anders abläuft als im Fernsehen. Zum Beispiel, dass niemand – egal ob Ossi oder Wessi – nur gut oder nur böse ist, dass die Liebe nicht nur junge schöne Menschen trifft und dass Opas auch noch andere Interessen haben als Gemütlichkeit, Gartenarbeit und Geschichten erzählen. Ein Buch also, das allen Erwartungen widerspricht und keine Sekunde langweilig ist.“ (Katja Huber, Bayern2 Radio)

„Spannend, humorvoll und differenziert erzählt die Autorin einen Lausbubenstreich mit aktuellem Hintergrund und kreiert ein intelligentes, überzeugendes Happy-End. Allen Bibliotheken sehr gerne empfohlen““ (Rebecca Di Maggio, Schweizer Bibliotheksdienst) 

„Ohne je ins Moralinsaure abzugleiten, hält sich hier Abenteuerlust und Erkenntnisgewinn in einer glaubwürdigen Ballance. Und bei dem subtilen Witz, mit dem ihre Eigen- und Redensarten 'gestrickt' sind, würde man diese Helden noch gern auf ein, zwei weiteren Abenteuern begleiten.“ (Ulrich Karger, Tagesspiegel) 

„Wer genau liest, spürt jedoch, dass die Erzählung in einer Urfassung 'kämpferischer' konzipiert gewesen sein muss. Tanja Stern weiß zu unterhalten und politischen Schlagworten ironisch zu jonglieren. Sie zeigt sich ambitioniert und bekommt im schwierigen Genre Wendebuch gut die Kurve.“ (Robert Elstner, Eselsohr)