Die ungelebte Zukunft Georg Büchners

Anthologie mit Büchner-EssayAnthologie mit Büchner-Essay

Der Essay "Die ungelebte Zukunft Georg Büchners" entstand um 1983 als „Hausarbeit“ für mein Fernstudium am Leipziger Literaturinstitut. Die Fragestellung lautete: Was hätte aus Büchner werden können, wenn er alt geworden wäre? Genre und Gestaltung waren freigestellt, und da ich schon immer gern Essais schrieb, entschied ich mich für diese Form. Der Text wurde 1985 in der Leipziger Literaturzeitschrift „Erwägungen“ abgedruckt und dort Jahrzehnte später von Professor Dietmar Goltschnigg entdeckt, als er das Material für die dreibändige Sammlung „Georg Büchner und die Moderne“ zusammentrug. Er nahm den Aufsatz in den dritten Band der Sammlung auf, wo er einen sehr schönen Platz genau zwischen Heiner Müller und Friedrich Dürrenmatt einnimmt – fraglos ein Lorbeerblatt in meinem Dichterkranz, auch wenn die Leserschaft des Werkes vermutlich begrenzt ist.

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